Jugendklatsch Wasserrettung 2019

Bei unserem Jugendklatsch Wasserrettung lernten die Kinder auf spielerischer Weise die verschiedenen Aufgabenbereiche unseres Einsatztrupps kennen. 

Nach einer kleinen, gemeinsamen Einführung in die Geschichte der DLRG und die verschiedene Einheiten des Einsatztrupps, starteten die Kinder in Kleingruppen in die verschiedenen Bereiche. 

Tierisch ging es bei unserer DLRG Rettungshundestaffel zu, die sowohl mit uns spielten und kuschelten, als auch eine Person mit uns suchten. Dann ging es weiter zu unserem Fuhrpark, in dem die Kinder unseren Einsatzbus mit seiner Ausstattung erkundeten. Anschließend machten wir eine eine kleine Spritztour im Einsatzbus.

Zwischendurch stärkten wir uns mit Gebäck und etwas zu Trinken.

Bei unseren Einsatztauchern erfuhren unsere Jugendklatsch-Kinder, was ein Taucher bei einem Einsatz benötigt und wie er von einem Signalmann geführt wird. Zuletzt ging es noch zu unserem Motorrettungsboot "Charly". Jedes Kind durfte eine Runde mit auf dem Main drehen und lernten allerhand über das Boot.

Aktiv-Freizeit 2019

Eine Fahrt voller Action, Spaß und Spannung: Unsere Aktivfreizeit 2019.

Am Donnerstagmorgen traf sich ein Teil der Aktiven unseres Vereins, um sich auf den Weg ins Allgäu nach Sonthofen zu machen. Nach der langen Fahrt stand vor Ort der Besuch des Wonnemars Sonthofen an.

Dort konnten wir die verschiedenen Rutschen testen oder auch die schöne Aussicht auf die Berge vom Außenbecken aus genießen. Anschließend sind wir zu unserer nahegelegenen Unterkunft, dem Outdoor-Zentrum Allgäu, gefahren. Nach einer kurzen Pause sind wir zu einer Wirtschaft im Nachbarort gelaufen und haben dort bei gutem Essen den Abend gemütlich ausklingen lassen.

Freitags hieß es nach dem Frühstück Sachen packen für das Highlight der Freizeit: Das Canyoning. Nach einem kurzen Briefing mit den Tour-Guides und der Ausgabe der Neoprenausrüstung fuhren wir eine knappe Stunde ins anliegende Österreich zu einer geeigneten Schlucht unterhalb des Plansees.

Dort angekommen haben wir unsere Ausrüstung angezogen und sind die Schlucht hochgelaufen. Bevor es los ging bekamen wir eine kurze Sicherheitseinweisung und dann stand uns nichts mehr im Wege: Innerhalb von knapp 3 Stunden ging es die Schlucht durch Abseilen, Springen oder Rutschen herunter. Dies erfolgte immer unter Aufsicht unserer Tour-Guides vom Outdoor-Zentrum Allgäu. Nach der Tour fuhren wir wieder zurück nach Deutschland zu unserer Unterkunft, wo ein leckeres BBQ auf uns wartete.

Am nächsten Tag haben wir nach unserem gemeinsamen Frühstück unsere Sachen gepackt und uns auf den Weg zum Alpsee Coaster, der längsten Sommerrodelbahn Deutschlands, gemacht, welche sich im naheliegenden Immenstadt befindet. Vor dem Vergnügen kommt die Anstrengung – so wanderten wir auf 1.100m Höhe zur Berghütte Bärenfalle. Bevor es dann mit den Sommerrodeln ins Tal ging konnten wir uns nach knapp einer Stunde bei schöner Aussicht mit einem kühlen Getränk belohnen. Anschließend ging es die knapp 3km lange Rodelbahn herunter. Am Mittag haben wir uns wieder auf den Heimweg nach Wertheim gemacht.

 

Jugendklatsch Schlauchboottour 2019

Mit drei voll beladenen Schlauchbooten haben wir mit unseren Jugendklatsch-Kids die Tauber mal von einer anderen Seite erkundet. Bei sonnigem Wetter sind wir von Reicholzheim bis zum Leberklingenspielplatz gepaddelt. Damit die fleißigen Schlauchbootfahrer ihren Energievorrat auffüllen konnten, gab es bei einem kleinen Zwischenstopp Gummibärchen und Getränke. Nachdem wir dann unser Ziel erreicht hatten, haben wir uns mit Wienern, Brot und Gemüse gestärkt, bevor es an die Erkundung des Spielplatzes ging auf dem sich die Kids beim Klettern, Schaukeln und Fußballspielen austoben konnten.

Kinderfreizeit 2019

Ein spannendes Wochenende liegt hinter uns – unsere Kinderfreizeit. Hier konnten unsere Jugendklatsch-Kinder einen Eindruck erhalten, wie es ist, ein paar Tage ohne Eltern unterwegs zu sein und schon einmal für das Sommerzeltlager im August vorfühlen.

Nach der gemeinsamen Hinfahrt am Freitagnachmittag verging der Abend wie im Flug: Zimmeraufteilung, Betten beziehen, das Haus erkunden und uns kennen lernen. Nach leckeren Nudeln ließen wir den Abend mit lustigen Brettspielen ausklingen.

Samstagvormittag bastelten wir nach einem guten Frühstück Muttertagsgeschenke: Hierbei entstanden viele schöne Blumentöpfe und Karten. Aufgrund der schlechten Wetterlage entschieden wir uns für einen Besuch im Aquatoll Neckarsulm.

Im Schwimmbad konnten wir gemeinsam die verschiedenen Becken und natürlich die Rutschen erkunden. Nach drei Stunden voller Spaß und Wasser ging es dann auch schon wieder zurück zu unserem Haus.

Dort wartete ein leckeres Abendessen auf uns: Pfannkuchen! Nachdem sich dann alle gestärkt hatten, beendeten wir den Abend mit einigen Runden Verstecken im dunklen Haus.

So schnell brach dann auch schon unser letzter Tag an. Nach einem gemeinsamen Frühstück ging es ans Zusammenpacken. Das gute Wetter draußen nutzten wir noch für ein paar gemeinsame Spiele. Nach einer letzten Stärkung traten wir unseren Heimweg an. Daheim wurden wir freudig von den Eltern begrüßt.

Jugendklatsch Fasching 2019

Auch wir feierten gemeinsam den Fasching. Zusammen trafen wir uns alle kostümiert in unserem Vereinsheim. Von Rockstars, Einhörnern, Polizisten, Piraten bis hin zu Feuerwehrmännern – wir hatten alles dabei.

Unser Nachmittag war vollgepackt mit lustigen Aktionen und verging wie im Flug. Wir hatten viel Spaß beim Tanzen, sogar mit Luftballons und machten die „Reise nach Jerusalem“. Eine große Polonaise durch das gesamte Vereinsheim durfte natürlich auch nicht fehlen!

Zum Naschen gab es Mohrenköpfe und Cracker – allerdings mit einer kleinen Schwierigkeit: Die Leckereien wurden versucht ohne Hände zu essen. Beim nächsten Spiel wiederum war das Geschick mit den Füßen gefragt: Hier durften die Kinder mit den Füßen Süßigkeiten von einer Schnur zu angeln.

Mit einer Runde „Obstsalat“ und einem leckeren Krapfen endete auch schon unsere bunte Faschingsparty.

 

Bezirksmeisterschaften 2017

Mit insgesamt 39 Schwimmern im Mannschaftswettkampf, 17 Einzelschwimmern und 8 Trainern sind wir am 12. März 2017 zu den alljährlich in Walldürn stattfindenden Bezirksmeisterschaften im Rettungsschwimmen angereist.

Auch wenn es bei den 9 wertheimer Mannschaften lediglich bei der Altherrenmannschaft AK100 für eine Platzierung ganz oben auf dem Treppchen gereicht hat, so sind wir dennoch sehr zufrieden mit den Leistungen unserer Mannschaften.

Nachfolgend alle Platzierungen unserer Mannschaften:
AK10 weiblich: 3. Platz
AK10 männlich: 5. Platz
AK12 weiblich: 3. Platz
AK12 männlich: 2. Platz
AK13/14 weiblich: 4. Platz
AK13/14 männlich: 2. Platz
AK15/16 weiblich: 2. Platz
AK offen männlich: 2. Platz
AK 100 männlich: außer Konkurrenz

Im nachmittags stattfindenden Einzelwettkampf haben wir wiefolgt abgeschnitten:
AK12 weiblich: 11. Paula Dressler, 10. Lea Diehm, 4. Sophia Ascher
AK12 männlich: 5. Luis Busse, 4. Nils Kunze
AK13/14 weiblich: 4. Lucia Diehm (Urphar), 3. Yana Wenzler
AK13/14 männlich: 7. Tim Wiedmann, 4. Adrian Dirscherl
AK15/16 weiblich: 3. Daniela Emmert, 2. Lenja Schmidt
AK15/16 männlich: 2. Phil Hoffmann
AK offen männlich: 2. Georg Kober, 1. Manuel Horn
AK25 männlich: 1. Severin Krichel

Ein besonderer Dank geht natürlich an alle, die unsere Schwimmer unterstützt haben, also das Trainerteam, Eltern die Fahrdienste übernommen haben, sowie die 13 Kampfrichter und Helfer, welche die ganze Veranstaltung erst möglich machen.

Hier gehts zum Pressebericht der Fränkischen Nachrichten

Fahrzeugweihe und Saisoneröffnungsfest

Mit der feierlichen Weihe des neu angeschafften Einsatzfahrzeuges konnte ein weiteres Großprojekt der letzten Jahre erfolgreich abgeschlossen werden. Dank des 150PS starken und mitsamt Innenausbau über 80.000€ teuren Fahrzeuges ist der Einsatztrupp auf den aktuellen Stand der Technik gebracht worden, sodass auch in Zukunft die Einsatzkräfte bei Notfällen im und am Wasser Hilfe leisten können.

Pressebericht der FN
Bilder

Osterfreizeit Bremerhaven

Die diesjährige Osterfreizeit der DLRG Wertheim hat uns nach Bremerhaven verschlagen.

Wir starteten mit einer Gruppe von 13 Leuten, am Freitag dem 1.4 in Würzburg am Bahnhof und fuhren mit dem ICE nach Bremerhaven. Dort angekommen bezogen wir unsere Zimmer in der Jugendherberge und machten uns dann auf die Stadt zu erkunden. Das erste was uns am Hafen ins Auge schlug war ein altes U-Boot das wir besichtigten.

Tags darauf gingen wir als erstes auf den Bremerhavener Aussichtsturm von wo man einen sehr schönen Ausblick über die Stadt und vor allem über den Hafen hatte. Im „Auswandererhaus“ wurde auf die Geschichte Bremerhavens zur Zeit der Auswanderungen zwischen 1800-1950 eingegangen. Abends ging es noch zum Aufwärmen ins nahe Schwimmbad.

Sonntags stand unser größter Programmpunkt an, die Wattwanderung. Wir liefen also mit Gummistiefeln und unserer Wattführerin hinaus und sie zeigte uns die verschiedenen Tiere und Lebewesen im Watt. Leider ging unsere Tour aufgrund des durchwachsenen Nordseewetters nicht so lange wie geplant.

Am letzten Tag vor unserer Abreise stand noch eine Hafenrundfahrt auf dem Programm. Außerdem gingen wir noch in das „Klimahaus“in welchem man durch verschiedene Länder, von der Schweiz über Niger, durch die Antarktis und Alaska einmal um die Welt „reist“. Im Schifffahrtsmuseum wurde einem die Geschichte der Seefahrt näher gebracht was bei einer Stadt wie Bremerhaven auch einfach mit dazu gehört.

Damit war unsere Fahrt nach Bremehaven leider auch schon wieder zu Ende und es hieß für uns Abschied nehmen und zurück nach Hause zu fahren.

Pressebericht: Saisoneröffnungsfest

BESTENHEID. Einen Einblick in die einzelnen Einsatzbereiche des DLRG Wertheim und dessen Fachgruppen gab es am Samstag für Mitglieder und Interessenten. Im Hafenbecken des Mainschutzhafens Bestenheid präsentierten die einzelnen Bereiche Einsatzbeispiele. Moderiert wurde die Schauübung vom stellvertretenden Vorsitzenden Wolfgang Hauser, der unter anderem für die Einsatztrupps zuständig ist.

Er gab über die Erklärungen der Abläufe hinaus, vielfältige Informationen zu Technik und Ausbildung der Retter. Den Beginn machte ein Fließwasserretter der von einem Motorboot in Fahrt abgesetzt wurde. Der Retter schwamm eine treibende Puppe an und rettete den "Verletzten" ans Ufer, wo er zugleich mit der Herz-Lungen-Wiederbelebung begann. Diese Aufgabe wurde dann von den Sanitätern des DLRG übernommen. Wie der Einsatzleiter weiter informierte, werden die Fließwasserretter im baden-württembergischen Landesverband ausgebildet. "Ein Teil des Ausbildung dort findet in Frankreich statt." berichtete er.

Bei der nächsten Übung wurde der Fließwasserretter per Seil hinter dem Boot hergezogen. Simuliert wurde dabei die Selbstrettung durch den Panikverschluss, wenn sich das Seil verkannten sollte. "Fließwasserretter sind anders ausgestattet als Taucher", so würden diese unter anderem keine Flossen, sondern feste Schuhe tragen, um auf steinigem Grund laufen zu können.

Hauser ging weiter auf die Bootsführerausbildung ein. Diese dauere 18 Monate und beinhalte vor der Prüfung neben Lehrgängen in Karlsruhe und dem Selbststudium eine umfangreiche Praxisausbildung am Standort Wertheim. Ein Bootsführer müsse mindestens 15 selbst gefahrene Stunden nachweisen. "In der Praxis kommt man aber auf gut 50."Wichtiger Bestandteil aller Einsätze und Übungen sei auch der richtige Umgang und die Kommunikation über Funk.

Als nächstes demonstrierte ein Taucher zusammen mit seiner Signalfrau sein Können. Die Signalmänner- und frauen halten per Leine Kontakt zu den Tauchern und kommunizieren über das Ziehen am Seil. So bedeutet zum Beispiel zweimaliges Ziehen, der Taucher soll sich nach Links bewegen. Der Taucher gibt aber auch auf diesem Weg Rückmeldung.

"Die Ausbildung zum Taucher dauert zwei Jahre, zu ihr gehören Tauchgänge auch in fließendem und dunklem Gewässer sowie unter Eis", so Hauser. Die Prüfungen der Taucher fänden auf Bezirks- und Landesebene statt.

Wichtig sei auch eine ausreichende Ausleuchtung der Einsatzstelle, denn die Position des Tauchers ließe sich durch die aufsteigendem Luftblasen feststellen, die sichtbar sein müssen. Gezeigt wurde vom Taucher die "Scheibenwischertechnik", bei der ein Gebiet rechts- und links abgesucht wird, dann wird die Seillänge verringert und der nächste Bereich abgesucht. Außerdem wurde das Durchtauchen des Beckens demonstriert. Die Orientierung des Tauchers erfolgt dabei entweder via Kompass oder über die Anweisungen der Signalmänner. "Zur Sicherung des Tauchers steht immer ein weiterer bereit", erläuterte der Einsatzleiter.

An der Übung war auch das "Jugendeinsatzteam" (JET) beteiligt, das sind Jugendmitglieder zwischen 14 und 17 Jahren, die an die spätere Einsatztätigkeit herangeführt werden. Sie durchpaddelten mit einem Schlauchboot das Hafenbecken. Dazu erklärte Hauser die verschiedenen Arten der eingesetzten Schwimmwesten.

Die Jet-Mitglieder transportierten dann auch die Hunde der Rettungshundestaffel des DLRG mit ihren Hundeführern und dessen Helfern auf die andere Seite. Mit dabei war auch der spezielle Einsatzrucksack, der unter anderem Verbandsmaterial für Mensch und Tier beinhaltet. "Die Hunde haben vollstes Vertrauen zu ihren Hundeführern" betonte der Moderator. Deshalb folgten ihnen die beiden Tiere, ein Schelfi und ein Schäferhund sofort ins Boot, auch wenn sie die Fahrt mit Schlauchbooten bisher nicht gewohnt waren. Drüben angekommen, spürten sie in kürzester Zeit die gespielten Opfer auf. "Der Hund zeigt nur hilflose Personen an, keine herumlaufenden Passanten." Dies geschehe auf verschiedene Weise. So sei der Schelfi ein Rückverweiser. Habe er die Person gefunden, komme er zu seinem Hundeführer und signalisiere dies, dann führe er ihn zur Person.

Seit zwei Jahren gibt es die Rettungshundestaffel im DLRG. Neben einer Erstausbildung der Tiere und Training, stünde alle 18 Monate für diese eine erneute Prüfung an, die von Prüfer von Polizei und DRK abgenommen werde, so Hauser. Weiteres Thema waren die Westenfarben der Führungskräfte, die fast in ganz Deutschland gleich seien. "Gruppenführer tragen blaue, Einsatzleiter gelbe und Abschnittsleiter weiße Westen." Im Anschluss an die Vorführung traf man sich im Vereinsheim des DLRG am Freibad zum Saisoneröffnungsfest. bdg

© Fränkische Nachrichten, Montag, 04.05.2015

Pressebericht über die Bezirksmeisterschaften 2015

HÖPFINGEN/WALLDÜRN. Im Familienbad Höpfingen und im Hallenbad Walldürn fanden am Wochenende die Bezirksmeisterschaften im Rettungsschwimmen der DLRG-Jugend Bezirk Frankenland statt.

40 Mannschaften und 68 Einzelschwimmer zeigten in verschiedenen Disziplinen ihr Können und wollten ihre Fahrkarte für die Landesmeisterschaften lösen. Die Teilnehmer kamen aus den Gruppen Adelsheim, Aglasterhausen, Hardheim, Höpfingen, Königheim, Külsheim, Limbach, Neudenau, Osterburken, Urphar, Walldürn Stadt-/BW, Walldürn-Braun und Wertheim. Die Veranstaltungsleitung lag bei Kai Mattmüller, 43 Kampfrichter waren aktiv.

Die Wettbewerbe begannen mit der Disziplin namens HLW (Herz-Lungen-Wiederbelebung). Bei dieser Disziplin wird an einer Übungspuppe die Wiederbelebung eines Ertrunkenen simuliert. Am Sonntagvormittag fand der schwimmerische Teil der Mannschaftsdisziplinen im Hallenbad Walldürn statt. Die verschiedenen Disziplinen sind in höchstem Maße an die Praxis angelehnt. Die im Rettungssport benutzten Sportgeräte stammen aus der Produktion der im alltäglichen Einsatz verwendeten Rettungsgeräte. Der Gurtretter, vielen in ähnlicher Form aus Fernsehserien wie "Baywatch" als Rettungsboje bekannt, wird im Wasserrettungsdienst eingesetzt, um in Not geratene Schwimmer vor dem Ertrinken zu retten. Dieses Rettungsgerät kommt auch im Wettkampf beispielsweise bei der Gurtretterstaffel zum Einsatz. Bei der Gurtretterstaffel startet der erste Rettungsschwimmer und schwimmt 50 Meter Freistil, der zweite Retter schwimmt 50 Meter mit Flossen, der dritte Schwimmer schwimmt 50 Meter mit einem Gurtretter und der Letzte schleppt schließlich die verunglückte Person mit Flossen und Gurtretter 50 Meter weit ab. Im Anschluss an die Wettkämpfe fand die Siegerehrung statt. Markus Günther, Bürgermeister von Walldürn, sprach Grußworte und ehrte gemeinsam mit dem Vorsitzenden der Bezirksjugend Martin Bickel sowie dem Veranstaltungsleiter Kai Mattmüller die Sieger der Meisterschaften.

© Fränkische Nachrichten, Dienstag, 10.03.2015

Landesmeisterschaften

BÜHL - Vom 16. bis 18. Mai fanden die Badischen Meisterschaften im Rettungsschwimmen in Bühl statt, für die sich auch die drei Wertheimer Schwimmer Till Gleissner (AK12), Phil Hoffmann (AK13/14) und Manuel Horn (AK offen)qualifizieren konnten. Auch wenn keiner von ihnen ein Platz auf dem Siegerpodest erschwimmen konnte, war es trotz allem ein spannender Wettkampf mit vielen tollen Erlebnissen.
Bilder von den Wettkämpfen finden Sie hier.

Jahreshauptversammlung 2014

WERTHEIM. Bei der Jahreshauptversammlung der DLRG standen auch Ehrungen auf dem Programm. Mit dem Verdienstzeichen in Bronze wurde Florian Müssig ausgezeichnet. Traditionell wurden auch die Vereinsmeister von dem verantwortlichen Ressortleiter Manuel Horn sowie dem Vorsitzendem Andreas Hoffmann geehrt. In der Altersklasse Schüler II war dies Leopold Braun. Die Besten bei den Schülern I waren Lenja Schmidt und Till Gleissner. Den Vereinsmeistertitel bei der Jugend holte sich Phil Hoffmann. Für den ersten Platz in der Sparte Junioren II wurden Hanna Graf und Louis Schrade sowie bei den Junioren I Pia Müller-Klingenbeck und Georg Kober ausgezeichnet. Bei den Herren gewann Manuel Horn und bei den Senioren Maria-Luise Hartmann und Juan Sanchez.

Ein Präsent erhielten Elena Sanchez Wünsch, Elena Wenzel und Florian Müssig für die meisten Wachstunden in der vergangenen Sommersaison. Daraufhin ehrte Vorsitzender Hoffmann langjährige Mitglieder.

Ein Jahrzehnt zur DLRG Wertheim gehören nun Markus Arlt, Felix Firmbach, Andrea und Andreas Schnell, Nils und Lars Häfner, Elena und Nicole Sanchez Wünsch, Benjamin Witt sowie Pascal Vollhardt. Für 25 jährige Treue zur DLRG wurden Christina Milbradt, Petra Krumm, Thomas Simon und Norman Kachel genauso wie Gerhard Schacht, Norbert Gorski und Alexander Kolb für 40 Jahre geehrt.Für seine beispielhafte Mitarbeit in der Jugendarbeit, im Einsatztrupp sowie bei dem Bau der Rettungsgarage wurde Florian Müssig mit dem DLRG-Verdienstzeichen in Bronze geehrt.

© Fränkische Nachrichten, Montag, 24.03.2014

Bezirksmeisterschaften 2014

Wertheim/Walldürn. Bei den Bezirksmeisterschaften im Rettungsschwimmen, die kürzlich in Walldürn stattfanden, waren die Wertheimer in vielen Altersklassen vertreten und gewannen insgesamt sechs Pokale im Mannschafts- und drei Medaillen im Einzelwettkampf.
Die Trainer Manuel Horn und Severin Krichel meldeten neun Mannschaften und acht Einzelstarter. Im Einzelwettkampf konnten sich besonders Till Gleissner, Phil Hoffman und Manuel Horn in Szene setzen und sich mit einem ersten Platz direkt für den Landesentscheid vom 16. bis 18. Mai in Bühl qualifizieren. Außerdem belegte im Mannschaftswettbewerb die Mannschaft der Altersklasse Offen männlich den ersten Platz.

Betreut wurde das Wertheimer Team während den Meisterschaften von Elena Wenzel, Tina Hoffmann, Theresa Krichel, Ramona Horn, Nils Häfner, Christian Fischer, Andreas Hoffman, Severin Krichel und Manuel Horn.
Als Kampfrichter war Florian Müssig im Einsatz.

Die Ergebnisse der Wertheimer DLRG im Detail:

Mannschaftswettkämpfe:
AK 10 männlich: 2. Platz (Leopold Braun, Julian Schmidt, Louis Jung, Robin Scharnbacher).
AK 10 weiblich: 4. Platz (Julia Hoffmann, Paula Dreßler, Nadine Gehlfuß, Sophia Ascher).
AK 12 männlich: 2. Platz (Till Gleissner, Adrian Dirscherl, Helen Bohnenkämper, Kim Hartmann).
AK 12 weiblich: 2. Platz (Lenja Schmidt, Kristin Väth, Luna Horn, Clara Grossmann).
AK 13/14 männlich: 3. Platz (Phil Hoffmann, Kai Fleuchaus, Lennard Schrade, Luca Englert (Ortsgruppe Urphar).
AK 13/14 weiblich: 3. Platz (Daniela Emmert, Charlotte Friedlein, Hanna Bühlmann, Meike Steinruck, Jasmin Gehlfuß).
AK 15/16 männlich: 2. Platz (Louis Schrade, Eric Pogarell, Nils Gleissner, Andreas Rafikow).
AK 15/16 weiblich: 3. Platz (Tina Hoffmann, Hanna Graf , Luisa Schmidt, Laura Schmidt, Hanna Schmelz).
AK offen männlich: 1. Platz (Manuel Horn, Benjamin Witt, Fabian Resch, Christian Fischer, Severin Krichel).

Einzelwettkämpfe:
AK 12 weiblich: 4. Lenja Schmidt
AK 12 männlich: 1. Till Gleissner
AK 13/14 weiblich: 5. Charlotte Friedlein, 6. Daniela Emmert, 7. Meike Steinruck.
AK 13/14 männlich: 1. Phil Hoffmann.
AK 17/18 weiblich: 2. Pia Müller-Klingenbeck.
AK offen männlich: 1. Manuel Horn.

© Fränkische Nachrichten, Freitag, 28.03.2014

Rettungshundestaffel verstärkt Einsatztrupp

Bestenheid. Bei der Jahreshauptversammlung der DLRG Wertheim im Gasthaus "Mainperle" in Bestenheid standen Berichte, Ehrungen und ein Jahresrückblick des Vorstands im Mittelpunkt. Vorsitzender Andreas Hoffmann blickte auf verschiedene Großveranstaltungen zurück. Im Mittelpunkt des Jahres 2013 stand das Doppeljubiläum 100 Jahre DLRG und 60 Jahre Gruppe Wertheim. Im Rahmen eines Festabends hat man dies mit der Einweihung der neuen Rettungsgarage und des Jugendbusses gefeiert.

Tag der offenen Tür veranstaltet
Sehr gut von der Bevölkerung angenommen wurde auch der Tag der offenen Tür rund um das Vereinsheim und im Freibad. Die Gäste wurden mit einer Schlauchbootrallye sowie Rutsch- und Arschbombenwettbewerben unterhalten. Auch das mittlerweile traditionelle Moonlight-Schwimmen hat wieder viele Teilnehmer angezogen. Er dankte dem starken Team in der DLRG Wertheim, das dem Verein mit viel Motivation und Einsatz unterstütze.
Der stellvertretende Vorsitzende und Einsatzleiter Wolfgang Hauser ließ die Einsätze und Übungen des vergangenen Jahres Revue passieren. Die Aus- und Weiterbildung sei trotz der Großveranstaltungen, des Jubiläums und der Fertigstellung der Rettungsgarage nicht in den Hintergrund gerückt. So haben sich Markus Arlt zum Taucheinsatzführer, Simon Behringer zum Bootsführer und einige jüngere Einsatztruppmitglieder zum Wasserrettungshelfer fortgebildet.

In Alarmbereitschaft
Auch bei der Unwetterkatastrophe in Wertheim war die DLRG präsent und unterstützte die Feuerwehr bei zahlreichen kleinen Einsätzen. Gleichzeitig waren zu diesem Zeitpunkt einige Kameraden in Alarmbereitschaft für einen eventuellen Einsatz bei der Hochwasserkatastrophe in Ostdeutschland.
Pünktlich zum Jubiläum stellten die Hundeführerinnen Astrid Schmitz sowie Lara und Michaela Kleinschmidt die ersten geprüften Rettungshunde in der Flächensuche vor, die nun das Einsatzteam verstärken.
Der Technische Leiter Tauchen Markus Arlt berichtete von der zeit- und kostenintensiven Aus- und Weiterbildung zum Rettungstaucher. So haben die Einsatztauch-Azubis Manuel Horn und Fabian Resch einen wichtigen Zwischenschritt eingelegt. Zudem konnte der Umstieg auf ein einheitliches Tauchsystem mit der Anschaffung von vier neuen Tauchjackets abgeschlossen werden.

Bunter Bilderreigen
Seinen schriftlichen Bericht in den "Rescue News" ergänzte Jugendleiter Florian Müssig mit einem bunten Bilderreigen des Jahresprogramms 2013 in der DLRG-Jugend Wertheim. Höhepunkt war hierbei sicherlich das große Sommerzeltlager in Kleinsassen bei Fulda.
Der Technische Leiter Schwimmen/Rettungsschwimmen Christian Fischer informierte mit vielen Daten und Namen über die Ausbildung in den Schwimmbädern und die Abnahme der diversen Schwimmabzeichen. Er dankte Trainer- und Ausbildungsteam für viele ehrenamtliche Stunden am Beckenrand und im Unterrichtsraum.
Dass der Verein trotz Investitionen und größeren Anschaffungen erfolgreich gewirtschaftet hat, zeigte Kassenverwalter Gunter Kachel mit seinem Bericht über die Einnahmen und Ausgaben. Auch im Jahr 2013 konnte der Verein wieder ein Plus erwirtschaften. Das Polster werde auch dringend gebraucht, denn ein neuer Einsatzbus soll angeschafft werden.
Auch hier konnte man bereits wieder die Wertheimer Geschäftswelt und Bevölkerung durch viele Spenden mit ins (Rettungs-)Boot holen. Zudem habe man bereits vom Landesverband und von der Stadt Zuschüsse bewilligt bekommen. Dank gelte allen, die die Arbeit der DLRG unterstützten. Kassenprüfer Harry Dinkel lobte die lückenlose Buchführung, so dass der Vorstand einstimmig entlastet wurde.
Bürgermeister Wolfgang Stein bedankte sich im Namen der Stadt für den großen ehrenamtlichen Einsatz der DLRG beim Wachdienst im Freibad, bei den Kinderkulturwochen oder bei Großveranstaltungen wie dem Altstadtfest, dem Sporttag oder dem Moonlight-Schwimmen. Bei größeren Projekten werde die Stadt Wertheim der DLRG weiterhin zur Seite stehen.
Im Namen des Bezirks Frankenland dankte der stellvertretende Bezirksleiter Uwe Spielvogel der DLRG Wertheim für ihr Engagement und das breitgefächerte Arbeitsspektrum. Man sei in Wertheim in allen Ressorts gut aufgestellt und das Vereinsmanagement sei in vielen Bereichen vorbildlich. Wieder mal habe man in Wertheim mit der Rettungshundestaffel etwas Neues angepackt und erfolgreich umgesetzt.

Toller Zusammenhalt
In seinen Schlussworten lobte Ehrenvorsitzender Roland Haist das Engagement aller und den tollen Zusammenhalt in der DLRG.
Roland Haist überreichte dem neuen Schriftführer Manuel Horn für die gute Protokollarbeit sowie dem Vorsitzenden Andreas Hoffmann für die vielen Extrastunden im Hintergrund als Dankeschön jeweils ein Präsent.

© Fränkische Nachrichten, Montag, 24.03.2014

Für beispielhafte Mitarbeit geehrt

Wertheim. Bei der Jahreshauptversammlung der DLRG standen auch Ehrungen auf dem Programm. Mit dem Verdienstzeichen in Bronze wurde Florian Müssig ausgezeichnet.
Traditionell wurden auch die Vereinsmeister von dem verantwortlichen Ressortleiter Manuel Horn sowie dem Vorsitzendem Andreas Hoffmann geehrt.
In der Altersklasse Schüler II war dies Leopold Braun. Die Besten bei den Schülern I waren Lenja Schmidt und Till Gleissner. Den Vereinsmeistertitel bei der Jugend holte sich Phil Hoffmann. Für den ersten Platz in der Sparte Junioren II wurden Hanna Graf und Louis Schrade sowie bei den Junioren I Pia Müller-Klingenbeck und Georg Kober ausgezeichnet. Bei den Herren gewann Manuel Horn und bei den Senioren Maria-Luise Hartmann und Juan Sanchez.
Ein Präsent erhielten Elena Sanchez Wünsch, Elena Wenzel und Florian Müssig für die meisten Wachstunden in der vergangenen Sommersaison.
Daraufhin ehrte Vorsitzender Hoffmann langjährige Mitglieder. Ein Jahrzehnt zur DLRG Wertheim gehören nun Markus Arlt, Felix Firmbach, Andrea und Andreas Schnell, Nils und Lars Häfner, Elena und Nicole Sanchez Wünsch, Benjamin Witt sowie Pascal Vollhardt.
Für 25 jährige Treue zur DLRG wurden Christina Milbradt, Petra Krumm, Thomas Simon und Norman Kachel genauso wie Gerhard Schacht, Norbert Gorski und Alexander Kolb für 40 Jahre geehrt.
Für seine beispielhafte Mitarbeit in der Jugendarbeit, im Einsatztrupp sowie bei dem Bau der Rettungsgarage wurde Florian Müssig mit dem DLRG-Verdienstzeichen in Bronze geehrt.

© Fränkische Nachrichten, Montag, 24.03.2014

Spendenaktion der Firma Industronic

Im Rahmen der Weihnachtsspendenaktion der Firma Industronic, erhielt die DLRG Wertheim eine großzügige Spende, welche für die Anschaffung des neuen Einsatzbusses eingesetzt werden soll.

An dieser Stelle möchten wir uns noch einmal herzlich hierfür bedanken.

Neben der DLRG Wertheim wurde bei dieser Aktion auch an das "SOS Kinderdorf" an "Lebenshilfe Main-Spessart e.V.", sowie "Weltweite Initiative e.V." und an die "Deutsche Lepra- und Tuberkulosehilfe e.V." gespendet.

Einsatz: Personensuche am Main

WERTHEIM-EICHEL
Am Donnerstag, den 05.12 gegen 0:50 wurde der Einsatztrupp der DLRG Ortsgruppen Freudenberg und Wertheim zu einer Personensuche an den Main bei Eichel gerufen.

Nach einer etwa zweistündigen Suche mit Booten und Tauchern im und auf dem Wasser, sowie mit der Rettungshundestaffel an Land im Uferbereich musste die Suche erfolglos eingestellt werden.
Auch eine erneute Suche bei Tageslicht am Donnerstag Nachmittag blieb leider ohne Erfolg.

Taucheinsatzführer

Im Auftrag des Landesverbandes Württemberg hat unter der Leitung von Ulrich Kehder und Stefan Schmidt die Taucheinsatzführerausbildung am 19. und 20. Oktober in Möckmühl stattgefunden. Die vier Teilnehmer aus dem Bodenseekreis und aus Wertheim hatten an beiden Tagen ein äußerst umfangreiches Programm zu absolvieren. Ulli und Stefan referierten über die Rechte, Pflichten und Aufgaben des Taucheinsatzführers, über die zahlreichen Unfallverhütungsvorschriften, Grundlagen der Führung sowie über die Organisation der Führung im Einsatz. Weitere wichtige Aspekte waren die Gefährdungsbeurteilung, Kommunikation, Menschenführung sowie die Arbeit in Stäben.

Damit die vier angehenden Taucheinsatzführer nicht nur in der Theorie Bescheid wissen, hat Stefan Schmidt zusammen mit Bodo Wurdak, Georg Schultes vom DRK (Deutsches Rotes Kreuz) und Jochen Reichert vom THW (Technisches Hilfswerk) am Abend eine Übung organisiert. Die Kennzeichnung der Führungskräfte, Tauchunfallmanagement, Verhalten an der Einsatzstelle sowie die Zusammenarbeit mit anderen Organisationen konnte somit praxisnah umgesetzt und geübt werden, da die vier Azubis die vier Abschnittsleiter der DLRG waren. An die 40 Einsatzkräfte von DLRG und DRK haben sich um 18.45 Uhr am Kauflandparkplatz getroffen. Um 19.00 Uhr erfolgte dann die Alarmierung. Übungsszenario war, dass am Bopp See am Seehaus in Widdern eine Gasflasche beim Grillen explodiert ist. Sechs Personen wurden vermisst. Da die Kameraden vom THW auf einer anderen Veranstaltung waren, konnten wir hier nicht auf deren professionelle Beleuchtung zugreifen. Aber die Technikteams der DLRG und des DRK hatten die Sache gut im Griff. Im Nu waren zwei Tauchstellen beleuchtet. Da man auch von vermissten Personen im Wasser ausgegangen ist wurde der See mit zwei Tauchtrupps abgesucht. Parallel hat man Fußstreifen losgeschickt, um das Gebiet abzusuchen. Vier Verletzte wurden gefunden, erstversorgt und dem Notarzt übergeben. Derweil haben die Taucher im See ebenfalls die tags zuvor versenkten beiden Puppen gefunden.

Die vier Taucheinsatzführer-Neulinge haben ihre Sache ausgezeichnet gemacht, vor allem vor dem Hintergrund, dass die vier hier völlig fremd waren und im Grunde keinen der Einsatzkräfte kannten. Überhaupt hat das Zusammenspiel der Kräfte von DRK und DLRG in bewährter Weise hervorragend funktioniert. Georg Schultes, Bodo Wurdak, Jochen Reichert und Stefan Schmidt welche den Einsatz geleitet haben, waren sehr zufrieden mit dem Verlauf der Übung. Dies machten Sie auch bei der Schlussbesprechung in der Unterkunft des DRK in Möckmühl deutlich. Zufrieden sein konnte man auch mit dem Wetter. Fast konnte man von einer lauen Sommernacht sprechen, und das mitten im Oktober. Alle Einsatzkräfte wurden von Georg Schultes und seinem Team mit einem Abendessen und passenden Getränken versorgt. Für diese Gastfreundschaft möchten wir uns sehr sehr herzlich bedanken! Ein weiteres riesengroßes Dankeschön geht nochmals an Georg Schultes sowie an Bodo Wurdak und Jochen Reichert, welche die Übung organisiert, sich das Szenario ausgedacht und alle Vorbereitungen getroffen haben!

Ein weiteres herzliches Dankeschön geht an den Fischereiverein Widdern! Es war super, dass wir im und am Bopp See unsere Übung durchführen konnten!

Gestärkt haben wir dann die Fahrzeuge und das Material zur Gmelinhalle gebracht und aufgeräumt. Der Abend war zwar schon fortgeschritten, doch so geht man nicht auseinander. Zusammen mit unseren vier weitgereisten Gästen, die sich nun wirklich einen Abschlussdrink verdient hatten saßen wir noch gemütlich im Irish Pub ShakesBeer in Möckmühl und ließen den Tag oder vielmehr die Nacht ausklingen.

Die Taucheinsatzführerausbildung ging am Sonntag nach dem gemeinsamen Frühstück weiter. Es wurde vor allem nochmals die Übung vom Vortag besprochen und reflektiert.

Am Sonntagnachmittag konnten Ulrich Kehder und Stefan Schmidt Markus Arlt, Ramona Moser, Michael Nickl und Pacsal Veit die Hände schütteln und gratulieren. Ihre Fähigkeiten als Führungskräfte hatten sie ja schon am Samstagabend bewiesen und mit der Urkunde in der Hand ist es nun amtlich.

Herzlichen Glückwunsch!

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Jubiläumsfeier

Im Rahmen eines großen Festaktes am 16. und 17. August diesen Jahres feierten wir neben dem 100-jährigen DLRG Jubiläum auch das 60-jährige Bestehen unserer Ortsgruppe, sowie die Einweihung unserer neuen Garage und des neuen Jugendbusses.

Insgesamt können wir auf einen gelungenen Festakt zurückblicken, der bei gutem Wetter viele Gäste anlockte.

Unter den folgenden Links verweisen wir auf die Artikel der Fränkischen Nachrichten:
Kleine und Große hatten ihren Spaß
Zahlreiche Eigenleistungen erbracht
Hervorragende Jugendarbeit geleistet

Moonlight-Schwimmen 2013

In der Nacht vom 29. auf 30. Juni fand das alle 2 Jahre stattfindende Moonlight-Schwimmen im Wertheimer Freibad statt. Trotz der eher kühlen Nacht trauten sich 161 Schwimmer ins kühle Nass und schwommen insgesamt über 400 Kilometer.

Waren Sie auch dabei? Vielleicht erkennen Sie sich auf einem der Bilder wieder: Bildergalerie

Hochwasser

06. Juni 2013 - Auch unser Wertheimer Freibad wurde vom Hochwasser nicht völlig verschont. Obwohl die Liegewiese zu großen Teilen überflutet wurde, konnte der Badebetrieb die ganze Zeit über aufrecht erhalten werden.

Jahreshauptversammlung

Am 16. März 2013 um 16:00 findet die Jahreshauptversammlung der DLRG Wertheim in der Mainperle in Bestenheid statt.
Dieses Jahr wird auch ein neuer Vorstand gewählt werden.

Bezirksmeisterschaften

WALLDÜRN/HÖPFINGEN
Am 9. und 10. März fanden die Bezirksmeisterschaften statt, bei denen die DLRG Wertheim wieder sehr erfolgreich war. Neben 5 Pokalen in der Mannschaftswertung konnten sich auch in der Einzelwertung einige Medaillen gewonnen werden.
Besonders hervorzuheben sind an dieser Stelle die Mannschaft AK15/16 männlich, welche den ersten Platz machte und sich somit die Qualifikation für die Landesmeisterschaften gesichert hat.